Kontaktieren Sie uns:

Reiseberichte

Hier finden sie einige Reiseberichte unserer Ausfahrten.

REISEBERICHT POLENS OSTSEEKÜSTE UND DIE MASURISCHE SEENPLATTE 26.07. – 04.08.2019

1.       Tag / Freitag 26.07.19                    Anreise  BERLIN

Um 06.00 Uhr starteten wir gut gelaunt mit 20 Reiseteilnehmern unsere Rundreise. Im klimatisierten Bus ging es Richtung Regensburg – Nürnberg bis in die deutsche Musik-  und Geburtsstadt von Richard Wagner Leipzig

Bedeutende Musiker, wie Johann Sebastian Bach haben u. a. in dieser traditionsreichen Stadt gewirkt. Während der Mittagespause konnte in Ruhe die Innenstadt mit der beeindruckenden Nikolaikirche erkundet werden.

Ziel unserer heutigen Tagesetappe war die deutsche Bundeshauptstadt Berlin, wo wir am späten Nachmittag unsere Zimmer im Hotel Holiday Inn Berlin West bezogen. Nach einem hervorragendem Abendessen im Hotel stand noch Zeit zur freien Verfügung am Programm.

 

2.       Tag / Samstag 27.07.19 Erkundung BERLIN   & Hafenstadt  STETTIN

Sonnig, warmes Wetter begleitete uns nach dem Frühstück bei unserer Bootsrundfahrt auf der Spree. Bei einer 1-stündigen Stadtkernrundfahrt konnten wir uns vom Wasser aus einen beeindruckenden Überblick über die wichtigsten

Sehenswürdigkeiten wie Fernsehturm, Regierungsviertel, Siegessäule, Berliner Dom und Museumsinsel verschaffen. Beeindruckt ging unsere weitere Reise anschließend Richtung Polnische Ostseeküste. In der Hansestadt Stettin

wurden wir am Nachmittag bereits von unserer Reiseleiterin beim Hotel Radisson empfangen. Einen ersten Eindruck konnten wir uns bei einer Busrundfahrt von der polnischen Hafenstadt verschaffen. Als strategischer Angriffspunkt der Allierten

wurde die Stadt Stettin während des 2. Weltkrieges in Hafennähe stark zerbombt. In diesem Teil der Stadt ist man auch heute noch mit dem Wiederaufbau und Restaurierungen beschäftigt. Stettin liegt an der Oder – linke und rechte Seite der Stadt sind durch eine Brücke verbunden. Die Stadt besticht durch zahlreiche Grünflächen und Parkanlagen (16). Im Rosengarten werden während der Sommermonate Konzerte angeboten, die für die Bürger frei zugänglich sind. Das ehemalige Landhaus ist heute Sitz

der Stadtverwaltung und wird von den Bürgern aufgrund der Farbe als Spinatpalast bezeichnet.

Beim begleiteten Rundgang erkundeten wir die Jakobikirche mit dem Jakobimarkt, wo zahlreiche Marktstände mit landestypischen Spezialitäten und regionaler Ware ausstellen. Weiter ging es zum neuen, alten Marktplatz, wo es eine historische Wasserpumpe und die liebevoll restaurierte Häuser mit gemütlichen Cafe’s und Restaurants zum Pausieren einladen. Zum Abschluss statteten wir noch dem Schloss der Pommerschen Herzöge, mitten in der Stadt gelegen, einen Besuch ab. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde es wieder aufgebaut. Das Herrschaftliche Gebäude beheimatet u. a. heute ein Standesamt sowie die Oper. Der Innenhof wird heute im Sommer auch oft für kulturelle Aufführungen genützt. Bemerkenswert ist auch Astronomische Uhr am Stettiner Schloss am Südflügel, vor über 300 Jahren ein Geschenk der schwedischen Regierung.

Unsere Rundfahrt endete mit einer Fahrt zur Hafenpromenade, wo wir eine beeindruckende Aussicht von der Hakenterrasse aus genossen. Zurück im Hotel ging es zum Abendessen in den festlichen Renaissancesaal des Hotels.

Den Abend beendeten wir im nahe gelegenen Aussichtsturm, wo sich im 22. Stock ein Panoramacafe mit herrlicher Aussicht über Stettin befindet.

 

3.       Tag / Sonntag  28.07.19                Naturerlebnis

Nach dem Frühstück wurden wir bereits von unserem Reiseleiter am Hotel erwartet. Der heutige Ausflug an die polnische Seite der Ostseeküste führte uns anfangs über die neu errichtete Autobahn, wo reger Ausflugs- und Urlaubsverkehr herrschte.

Unser erster Zwischenaufenthalt führte uns in den Wolliner Nationalpark. Dieser befindet sich auf der Insel Wollin und einigen Nebeninseln im Swinedelta des Stettiner Haffs. Von der Aussichtsplattform Zielonka aus wurde uns ein herrliches

Bild über die Panoramalandschaft des Swinedelta vermittelt. Unser nächstes Ziel war der Turkissee, eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Woliner Nationalparks – tatsächlich liegt der See aber nicht im Nationalpark und ist auch kein Naturwunder, sondern das Ergebniss des Kalkabbaus in der Region von Wapnica. Hier gab es bis zum zweiten Weltkrieg einen bedeutenden Kalkabbau und eine Zementfabrik. Sowohl Wapnica als auch Lubin sind Überbleibsel der Werkssiedlungen. Bei der Fahrt nach

Mistroy konnten wir die polnische Ostsee kennenlernen. Mistroy als bekannter Badeort auch unter „Badewanne der Berliner“ bezeichnet ist eine belebter Urlaubsort an der polnischen Ostseeseite mit weiten Strandabschnitt. Hier konnten wir vor der Rückfahrt nach Stettin noch bei freiem Aufenthalt die zahlreichen Cafes und Restaurants erkunden. So manches landestypische Souvenir konnte ebenfalls an den Verkaufsständen erstanden werden.

 

4.Tag / Montag 29.07.19                      Anreise in die Hafenstadt Danzig

Mit zahlreichen neuen Eindrücken im Gepäck ging es heute mit großer Erwartung in Richtung Danzig. Die Stadt gilt als eine der schönsten Städte Polens und wird zurecht als Perle der Ostsee bezeichnet. Als größter polnischer Ostseehafen war Danzig jahrhundertelang das reiche Handelstor der polnisch-litauischen Adelsrepublik nach Westeuropa und Übersee. Vorerst liegt eine 350 km lange Strecke vor uns, die hauptsächlich über Landstraße führt und die ebene, waldreiche Naturlandschaft zeigt.

Um rechtzeitig die Stadtführung in Danzig zu erreichen gab es zu Mittag eine gemütliche Rast mit Würstljause. Gestärkt legten wir die restlichen Kilometer zurück. An unserem zentral gelegenen Stadthotel (Mercure  Gdansk Stare Miiasto) wurden wir schon von unserer Stadtführerin Kathy erwartet.  Zu Fuß machten wir uns auf Richtung Altstadt, wo uns zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten erwarteten. Danzig (Gdansk) ist eine Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten, die meisten liegen zentral unweit vom Hauptbahnhof. Die größte Attraktion ist dabei die historische Rechtstadt, die nach dem 2. Weltkrieg wieder aufgebaut wurde, stehen die farbenfrohen Häuser des Langen Marktes, in denen heute Läden und Restaurants untergebracht sind. In der Nähe steht der Neptunbrunnen, das Wahrzeichen der Stadt aus dem 17. Jahrhundert mit einer Bronzestatue des Meeresgottes. Danzig ist auch ein Zentrum des weltweiten Bernsteinhandels. Geschäfte in der ganzen Stadt verkaufen das versteinerte Harz. Natürlich stand auch für uns zum Abschluss der Führung ein Besuch in einer Bernsteinmanufaktur mit Verkostung des Danziger Goldwassers am Programm.

 

5.Tag / Dienstag 30.07.19     Tagesausflug Slowinsky Nationalpark

Nach einem ausgiebigen Frühstück machten wir uns mit unserer Reiseleiterin Katy auf den Weg zum Slowinsky Nationalpark. Die Fahrt führte uns vorerst stadtauswärts, vorbei am

beeindruckenden Bahnhofsgebäude von Stettin und dem großen Gelände der Danziger Werft. Auf der Fahrt in das Naturschutzgebiet, das sich westlich von Leba entlang der Ostseeküste erstreckt, erhielten wir noch aufschlussreiche Informationen über Land und Leute in der Region. Zahlreiche Besucher reisen täglich in den Naturschutzpark um die Hauptattraktion, die bis zu 50 m hohen Wanderdünen, die sich jährlich mehrere Meter weiter in die Kiefernwälder hineinschieben und die Bäume nach und nach unter sich begraben, zu bestaunen. Bis zum Eingang der Wanderdünen kann die Strecke vom Parkplatz entweder zu Fuß oder mit Shuttle-Bussen (kleine Elektrobusse) zurückgelegt werden.

Pilgerartig strömen die Besucher vom Eingang aus den ersten Sandberg hinauf. Oben angelangt, erwartet eine weitläufige, wüstenähnliche Landschaft von einzigartiger Schönheit. Barfuß im Sand wurde die Landschaft erkundet bis endlich der Zugang zur Ostsee gesichtet wurde. Zwar war es sehr windig und das Wasser unruhig, dennoch war es herrlich mit den Füßen im Wasser nach dem anstrengenden Marsch zu entspannen. Beeindruckt ging es retour zum Bus, wo wir nach einer gemütlichen Kaffeepause die Rückfahrt nach Danzig antraten. Nach dem Abendessen im Hotel genossen wir noch die abendliche Abendstimmung in der Stadt.

 

6.Tag / Mittwoch 31.07.19   Anreise Masuren

Begeistert von der Hafenstadt Danzig stand am heutigen Tag die Anreise in die Masuren, wo die nächsten Tage eine beeindruckende Naturlandschaft auf uns wartet, am Programm. Die erste Etappe führte uns vorbei an der mächtigen Marienburg. Natürlich wurde an diesem mächtigen Bauwerk, errichtet vom deutschen Ritterorden, ein Fotostopp eingelegt. Die nächste Attraktion, die auf uns wartete, war der Oberlandkanal. Der 1860 geschaffene Wasserweg Kanal ist 67 km lang und verläuft zwischen Elblag und Ostroda.

Die Schiffe passieren zwei Schleusen und fünf Rampen. Mit Wasserkraft werden die Schiffe über Land gezogen, um den beträchtlichen Höhenunterschied von 100 m zu überwinden. Wir konnten mit einem der kleinen Schiffe, die am Oberlandkanal unterwegs sind, eine Teilstrecke zurücklegen und insgesamt 2 x das Übersetzen miterleben.

Bei einem kurzen Aufenthalt wurde uns ein Blick in die Wasserkraftmühle gewährt, wo die mächtigen Schaufelräder zur bestaunen sind, die für den Antrieb benötigt werden.

Am Ende der Station wurden wir bereits von unserem Bus inmitten eines idyllischen Naturplatzes von unserem Bus empfangen. Mit einer

gemütlichen Grillerei beendeten wir gesellig diesen einzigartigen Ausflug. Gestärkt ging es weiter zu unserem Hotel nach Mragowa (Sensburg), wo wir für die nächsten 3 Nächte die Zimmer bezogen. Die idyllische Seelage konnte für herrliche Spaziergänge genützt werden.

 

7.Tag / Donnerstag,  01.08.2019                       Auf Entdeckungsreise in den Nördlichen Masuren

Am heutigen Tag entdeckten wir mit unserer Reiseleiterin Renata nicht nur zahlreiche unberührte Naturschönheiten. Wir bekamen auch ernsthafte Einblicke in die Vergangenheit.

Bevor wir jedoch das Hauptquartier von Adolf Hitler, die Wolfschanze, besichtigten, besuchten wir am Vormittag die bekannte Wallfahrtskirche „Swieta Lipka“ (Heilige Linde). Die Wallfahrtskirche Heiligelinde in der jetzigen Form wurde im 17.

Jahrhundert vom Tiroler Architekten Georg Ertly im italienischen Barockstil errrichtet. Bemerkenswert sind die illusionistischen Fresken und eine wunderschöne Orgel. Beim Orgelkonzert konnten die Figuren an den Orgelpfeifen bewundert werden, die sich während des Konzert in Bewegung setzen. Beeindruckt von der Schönheit der Wallfahrtskirche machten wir uns auf den Weg Richtung Rastenburg und weiter zur Wolfschanze. In einem einsamen Wald- und Seengebiet liegt bei der Ortschaft Gierloz

das Gelände mit insgesamt 80 Gebäuden. Hier hielt sich Hitler bevorzugt während des 2. Weltkrieges auf. Verbrecherische Entscheidungen, die das Schicksal vieler europäischer Nationen verändert haben, wurden hier getroffen. Auch das fehlgeschlagene Attentat von Oberst Graf Claus Schenk von Staufenberg wurde hier im Juli 1944 verübt. Heute dient das Museum als Mahnmal für die fürchterlichen Ereignisse und zum Gedenken an die Tausenden Opfer.

Am Nachmittag besuchten wir die Ortschaft Nikolaiken, für viele Landsleute, ein beliebter Urlaubsort in den nördlichen Masuren. Auf unserer Schifffahrt am Spirdingsee (größter See mit 113 m² in den Masuren) konnten wir zahlreiche Segelschiffe bestaunen.

Zum Abendessen ging es wieder retour ins Hotel nach Mragowo.

 

8.Tag / Freitag, 02.08.2019                  Naturerlebnis Johannisburger Heide (südliche Masuren)

Nach einem kurzen Rundgang in Mragowo konnten wir die schöne Uferpromenade und die Seebühne vom anderen Seeufer aus bewundern. Durch die Wälder der Johannisburger Heide erreichten wir in Kleinort das Geburtshaus des polnischen Dichters Ernst Wichert, wo heute ein Museum untergebracht ist. Anschließend stand ein Besuch in Wojnowo (Eckertsdorf). Das Dorf wurde von den russischen Altgläubigen, den Philipponen, am Ufer der Krutynia, gegründet. Zu den größten Sehenswürdigkeiten zählen das 1847 erbaute Kloster und die orthodoxe Kirche. Nach einer Mittagsrast, bei der wir mit Essigwurst und heimischer Mehlspeise versorgt wurden, stand am Nachmittag ein idyllisches Naturerlebnis am Programm. Das Dorf Kruttinnen gilt als einer der idyllischsten Flecken Ostpreußens. Bei einer Stakenbootsfahrt (kleine Holzboote) ließen wir uns gemütlich durch das Wasser staken. Herrliche Ruhe, umgeben von einzigartig beeindruckender Naturschönheit (Wälder, Schilfgürtel) konnte bei dieser Fahrt genossen werden. Unser Bootsführer klärte uns über die Bedeutung der Blutsteine (die rot gefärbten Steine zeugen von Trinkwasserqualität des Wassers) auf, führte uns ganz nah an den farbenbunten Libellen vorbei und glitt in Begleitung einer Entenfamilie mit uns gemächlich über das flache Wasser. Zum Abschluss wurden wir bei einer Grillerei mit regionalen Köstlichkeiten wie Maultaschen (gefüllt mit Käse oder Fleisch) und Topfenpalatschinken mit Blaubeeren aus den umliegenden Wäldern verwöhnt.

 

9.Tag / Samstag, 03.08.2019                               THORN, die Schönheit an der Weichsel &  Universitätsstadt  POSEN

Heute steht der letzte Umzug bei unserer Rundreise am Programm. Nach dem Frühstück ging es auf (ca. 200 km Fahrt) in die Geburtsstadt von Nikolaus Kopernikus, nach Thorn.

Thorn liegt beiderseits am Fluss Weichsel und ist an gotischen Bauwerken die reichste Stadt Polens. Die historische Altstadt mit der originalen mittelalterlichen Altstadt gilt als UNESCO  Weltkulturerbe. Besonders beeindrucken das Altstädtische Rathaus mit Aussichtsturm, das Kopernikus- und das Flößerdenkmal, das Geburtshaus von Kopernikus, Stadtmauer und –tore u. v. m. Nach der Mittagspause geht es weiter in die moderne Stadt Posen, wo wir im Hotel Mercure Poznan Centrum die letzte Nacht

unserer Rundreise verbringen. Posen ist eine Stadt an der Warthe im Westen Polens. Sie ist bekannt für ihre Universitäten und für die Altstadt mit den im Renaissancestil erbauten Gebäuden am Alten Markt. An der Rathausuhr erscheinen jeden Tag um 12 Uhr zwei Ziegenböcke, die sich mit den Hörnern stoßen. 

 

10.Tag / Sonntag 04.08.2019                              Heimreise

Das Ende einer beeindruckenden Rundreise steht an. Mit unerwarteten Eindrücken über Land und Leute in Polen machen wir uns auf zur Heimreise. Über Prag führt unsere Route wieder heimwärts.

Während der Fahrt haben wir noch alle genug Zeit, die Eindrücke der letzten Tage revue passieren zu lassen. Fasziniert von mächtigen, mittelalterlichen Städten, die während des 2. Weltkrieges massiv zerstört wurden und in mühevoller Arbeit

wieder aufgebaut wurden und beeindruckt von den vielfältigen Naturlandschaften sowie zahlreichen kulturellen Schätzen (Kirchen, Burgen, Kloster, ……) gehen schöne Urlaubstage dem Ende zu.

Das Wetter hat uns auf unserer Rundreise hervorragend unterstützt, da wir nur von sonnig, warmen Tagen begleitet wurden. Rückblickend hat sich eine nette kleine Reisefamilie gefunden, die viele neue Eindrücke mit nach Hause nimmt.

 

EINZIGARTIGES BERGPANORAMA & SPEKTAKULÄRE BAHNFAHRTEN IN DER SCHWEIZ 5.7.-11-7.2019

Fr. 5.7. Abfahrt vom Ortsplatz Pinsdorf um 6 Uhr mit gemischten Gefühlen, da die Wettervorhersage nicht sehr gut scheint. Wir fahren durch Tirol bereits bei strahlendem Wetter! um in der Nähe von Landeck die Roulade von Elfriede (der wir herzlich danken) zum Kaffee genossen. Kurz danach geht es über die Grenze in den Engadin über den Flüelapass, wo wir Sonne, Schnee und getrocknete Früchte einkauften, bis zu unserem Hotel in Davos. Am frühen Nachmittag nutzen wir die Gratis Seilbahnen und Verkehrsmittel um die Berge rund um Davos zu erkunden. Nach dem Abendessen erlebten wir noch das Straßenfest in Davos.

Sa. 6.7. Relativ früh fuhr die Gruppe mit dem Bus über sehr enge Straßen bis St. Moritz um dort in den Bernina Express umzusteigen. Bei blauem Himmel genossen die Reiseteilnehmer die Fahrt über Pässe und Almen bis nach Tirano, wo wir bei 30 Grad im Gastgarten eine Pizza, Salat oder Tiramisu genießen konnten. Am Nacnmittag ging es zurück ins Hotel.

So. 7.7. Diesen Morgen brachte uns der Bus nach Chur. Von dort ging es weiter mit dem Glacier Express. Über den Oberalppass, Rheinschlucht oder auch den Furkapass schaffte es der Zug mit atemberaubenden Ausblicken, wiederum bei traumhaften Wetter. In Brig bezogen wir das zweite Hotel wo der Tag mit dem Abendessen beendet wurde.

Mo. 8.7. Heute stand der Höhepunkt auf dem Programm. Der Gornergrat mit Aussicht auf das Matterhorn. Schon am Morgen schien die Sonne, also starteten wir nach Täsch, wo wir den Bus parkten. Es ging weiter nach Zermatt mit dem Zug, da Zermatt Autofrei ist. Gleich nach der Ankunft ging es mit der Gornergratbahn auf über 3000m. Der Anblick der Gletscher und des Matterhorn war überwältigend. Man konnte bei der Bahn an allen Haltestellen aus und wieder einsteigen um alles kennen zu lernen. Am Nachmittag wurde noch ein Spaziergang durch Zermatt gemacht um danach voller Eindrücke zurück ins Hotel zu fahren.

Di. 9.7. Nach dem Frühstück ging es nach Montreux, einer mondänen Stadt, die wir zu Fuß mit Stadtführern durchquerten. Danach ging es mit dem Golden Pass Panoramic zwischen Berge und Dörfer bis nach Zermatt. Nach einem Kaffee fuhren wir weiter zum nächsten Hotel nach Wilen am Sarnersee.

Mi. 10.7. Schon wieder bei strahlendem Wetter fuhren wir nach Schwyz, um mit der steilsten Standseilbahn der Welt nach Stoos hinauf zu fahren. Weiter ging es mit zwei Sesselliften bis auf den 2000m hohen Fronalpstock. Die Aussicht auf den darunter liegenden Vierwaldstättersee war grandios. Zu Mittag gab es Salat, Käsmakaroni und Karamelköpfli, ein schweizer Menü im Panoramarestaurant am Gipfel. Beeindruckt von der Bahn und der Traumaussicht ging es zurück zum Hotel.

Do. 11.7. Leider ging auch diese Reise wieder zu Ende. Davor gab es aber noch bei der Heimfahrt einen Abstecher zur Appenzeller Schaukäserei. Eine Führung mit Verkosteung lehrte uns einiges über die Käseproduktion. Anschließend genossen wir noch Käsegerichte im Restaurant bevor wir die Heimfahrt antraten. Um 20h kamen wir voller Eindrücke in Pinsdorf an. Danke an die Organisation und an alle Reiseteilnehmer, durch die diese Reise unvergesslich wurde.

      

WANDERN UND KULTUR AM LAGO MAGGIORE 26.4- 1.05.2019

Fr. 26.4.: Um 6 Uhr ging es los vom Sportplatz Pinsdorf, vorher wurden noch einige Gäste mit Hausabholung zum Abfahrtsort gebracht. Die Strecke führte uns über Salzburg, Rosenheim, Innsbruck, Feldkirch, Chur, San Bernadino, Locarno bis zum Zielort Baveno. Bei der Anreise zum Teil durch Schnee gab es wieder das gewohnte Busservice mit Kaffee, dieses Mal einer Knackerjause und natürlich Kaltgetränke. Um 16:30h bezogen wir die Zimmer im Grand Hotel Dino um dann noch einen Spaziergang durch den Ort zu machen. Um 19h genossen wir das erste Abendessen am Lago Maggiore.

Sa. 27.4.: Für die Kulturliebhaber ging es am Vormittag zur Villa Taranto in Pallanza, wo der botanische Garten mit den wunderschönen Parkanlagen besichigt wurde. Danach ging es noch zum Markt in Verbania, wo es viel schönes zu sehen und kaufen gab.
Zur gleichen Zeit marschierten die Wanderer von Suna, dem ersten Dorf der borrommäischen Bucht nach Cavandone, einem malerischen Bergdörfchen am Fuße des Monte Rosso mit 693m Seehöhe.
Am Nachmittag wartete wohl das Highlight dieser Reise auf alle Reiseteilnehmer. Es ging mit dem Schiff auf die berühmte Insel im Lago Maggiore „Isola Bella“. Blumen, Park und der Palast ließ alle erstaunen. Danach ging es zurück ins Hotel zum Abendessen.

So. 28.4.: Am Morgen fuhren wir zum malerisch gelegenen Ortasee um einerseits einen Ortsrundgang und eine Besichtigung des Wallfahrtsort Sacro Monte zu hnternehmen. Die Wanderer erkundeten die Hügel der Gegend um schöne Bilder und Ausblicke zu genießen.
Zu Mittag trafen sich alle um im Sonnenschein und Gastgarten die italienische Küche zu probieren. Gestärkt setzten wir mit einem Boot auf die Insel San Giulio über, wo uns die Geschichte näher gebracht wurde. Anschließend gabs noch ein Gelati und dann ging es zurück nach Baveno zum Hotel.

Mo. 29.4.: Die Wanderer starteten zu Fuß zum Berg Monte Mottarone. Bis zur Mittelstation der Seilbahn wurde gewandert, um dort den Garten Alpina zu besichtigen. Danach konnte wer wollte auf den Gipfel fahren und den Ausblick geniessen. Anschließend ging es mit der Seilbahn ins Tal nach Stresa, wo noch Zeit war den Ort kennen zu lernen.
Für die Kulturinteressierten ging es nach Lugano und in die Stadt Como zum Comersee. Beide Städte überzeugen mit historischer und moderner Architektur. Kirchen, Denkmäler und die schönen Uferpromenaden laden zum Verweilen ein. Nach Rundgängen in beiden Städten traten wir die Rückfahrt an.

Di. 30.4.: Wir starteten früh, da wir ins Versazcatal fuhren. Schon der Weg dorthin war spektakulär. Zuerst den Lago Maggiore entlang, dann steil über Serpentinen nach oben bis zu einem Staudamm. Danach ging es auf engen Straßen bis zum Talschluß. Smaraggrüne Bäche und alte Steinhäuser, die sogenannten Rusticis, boten einen paradiesischen Anblick, den wir bei einem Essen in einem kleinen Restaurant auf der Terasse hatten. Zum Abschluß unserer Reise legten wir am Rückweg in Locarno einen Stopp ein, um den letzten Spaziergang bei einem Eis am Lago Maggiore zu unternehmen.

Mi. 1.5.: Die Heimfahrt gestalteten wir wieder locker, mit vielen Pausen und Einkehrmöglichkeiten. Um 18h erreichten wir unseren Ausgangspunkt Pinsdorf. Eine eindrucksvolle Reise war zu Ende, wir freuen uns schon auf die nächste Fahrt.

   

REISEBERICHT VENETIEN 7.-11.4.2019

Sonntag 7.4.: Mit 56 Reisegästen ging es um 7h los. Wir fuhren in unserem neuesten Bus Richtung Süden. Kurz vor Kärnten gab es die erste Pause mit der schon beliebten Roulade von Elfriede. Dazu gab es frischen Kaffee.
Weiter ging es über Villach, Tarvis nach Gemona, wo wir das schon gewohnte Busmenü (Frankfurter & Debreziner) zu Mittag genießen durften. Auf der Landstrasse an San Daniele vorbei fuhren wir bis Conegliano, dort ging es in die Proseccostrasse. Beim Proseccohersteller Ca Salina genossen die Gäste acht verschieden Prosecci, dazu gabs Schinken, Speck, Salami, Bruscetti, Käse, Gemüse und Brot. Um 20h kamen wir in Chioggia an, wo wir gleich unser Abendessen bekamen und die Zimmer bezogen.

Montag 8.4.: Am Morgen ging es nach Ravenna um die Stadt mit Führerin und Audioanlage zu besichtigen. Nach einer Rundfahrt und Spaziergang ging es nach Comacchio wo wir ebenfalls die Innenstadt besuchten. Beim Zurückkommen erwartete uns schon Markus mit frischem Kaffee und einem Früchtekuchen den Hanni, eine Mitreisende, gespendet hat. Herzlichen Dank! Danach ging es übers Land zwischen Felder durch und an Fischerhäuschen vorbei nach Pomposa, wo wir die Basilica besichtigen durften. Dann ging es direkt ins Hotel.

Dienstag 9.4.: Zu Fuß starteten wir den dritten Tag. Es ging zur Schiffsanlegestelle, wo wir nach Venedig übersetzten und den Vormittag wieder mit Führung verbrachten. Des weiteren besuchten wir Burano und Murano, auf beiden Inseln wurde uns sehr viel gezeigt und erklärt. Natürlich kam auch der Genuss nicht zu kurz. Zu Mittag gab es Fisch, Pizza oder Pasta und danach einen Espresso und Gelati. Nach einem ereignisreichen Tag ging es mit dem Schiff wieder zurück nach Chioggia und ins Hotel.

Mittwoch 10.4.: Bereits um 8h starteten wir nach Padua, um wieder mit Führung die Stadt kennen zu lernen. Am Nachmittag ging es in die euganesischen Hügel, wo wir am Nachmittag eine Weinverkostung mit Ausblick genießen durften. Am Abend machten wir noch einen Rundgang durch Chioggia welches zurecht als petite venise, kleines Venedig bezeichnet wird. Im Hotel zurück genossen wir das letzte typisch italienische Abendessen mit Fisch, Pasta und Tiramisu.

Donnerstag 11.4.: Am Morgen nach ausgiebigem Frühstück machten wir uns auf den Weg Richtung Österreich. Um die Mittagszeit gab es wieder Kaffee und die letzten Kekse. Eine eindrucksvolle und erlebnisreiche Reise ging dem Ende zu. Als letzten Punkt gab es noch eine Einkehr beim Grünauerhof.
An alle Reisegäste und an die Reiseorganisatoren einen schönen Dank für die angenehmen Tage in Venetien!

 

 

REISEBERICHT SCHOTTLAND 3.-12.8.2018

3.8. Abfahrt um 2Uhr Früh, Abholung der Gäste bei den jeweiligen Einstiegsstellen. Die erste Wegstrecke bis Regensburg fuhr Erich unser erster Chauffeur, ab Regensburg übernahm Markus den Bus und die Reisegruppe damit die gesetzlichen Ruhepausen auch eingehalten wurden. Auf dem Weg durch Deutschland gab es einige Pausen mit Kaffee und Kuchen, bzw. Würstl an Board. Herzlichen Dank nochmals an Klara die wieder fleißig gebacken hatte!!! Aufgrund einer Polizeikontrolle wurde die Zeit bis zur Fähre immer knapper! Aber da wir genug Zeit eingeplant hatten, waren wir um 17Uhr auf der Fähre in Amsterdam. Das Abendbuffet am Schiff war hervorragend. Über Nacht ging es nach Newcastle in England.

4.8. Das Frühstück am Schiff genossen wir schon in England. Danach ging es von der Fähre über die schottische Grenze nach Glasgow, wo unsere Reiseführerin Gabriela schon wartete. Mit einigen Schreckmomenten für die Gäste war der Linksverkehr nicht so leicht zu beobachten. Markus, unser Chauffeur hatte damit kein Problem. Wir genossen die ersten Schritte auf schottischem Boden bei einem Spaziergang durch Glasgow. Anschließend bezogen wir die Zimmer unseres Hotels und ließen uns das erste schottische Abendessen schmecken.

5.8. Schottisches bzw. Britisches Frühstück: Bohnen in Tomatensauce, gebratene Pilze, gebratene Tomaten, Eier, Schinken und natürlich Toast. Dazu gab es englischen Tee oder Kaffee. Haferbrei gab es auch immer zum Frühstück. Der heutige Weg führte uns in den Nationalpark Trossach, zum Loch Lomond. Wir erlebten das Hochlandtal Glen Coe, wo wir auch das malerische Örtchen Luss besichtigten. Der letzte Abstecher führte uns zu den 8 Staustufen vom Canal bei Fort William. Nach viel schöner Natur ging es ins Hotel in Fort William. Ein königliches Abendessen in unserem Schlösschen war ein schöner Abschluss.

6.8. Heute ging es über die große gebogene Brücke auf die Isle of Skye. Ein Naturschauspiel sondergleichen erwartete uns: Ein Fotostopp beim berühmten Eilean Donan Castle gehört genau so dazu wie schroffe Klippen, Buchten und wunderschöne Strände. Die Panoramafahrt war für die Gäste beeindruckend. Ein Highlight war der afternoon tea im Cuillin Hills Hotel, inkl. Schottischem Imbiss. Der Rückweg wurde von Mallaig mit der Fähre bewältigt. Zum Abschluss dieses Tages gab es noch einen Fotostopp bei dem berühmten Eisenbahnviadukt, das durch Harry Potter berühmt wurde.

7.8. Am Morgen ging es zum sagenumwobenen Loch Ness, leider zeigte sich das Ungeheuer nicht. Vorbei am 15km langen See war unser nächster Stopp der schmucke kleine Ort Dornoch, wo wir sehr nette Eindrücke einer Kleinstadt mitnahmen. Das heutige Highlight war das Dunrobin Castle, welches malerisch an der Ostküste Schottlands liegt. Die Falkenschau, der Garten oder auch die Innenräume haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Am Abend bezogen wir in Thurso unser nächstes Hotel dieses Mal an der Nordsee.

8.8. Die romantischen Orkney Inseln waren heute unser Ziel. Am Morgen ging es von John o Groats mit der Fähre zu Fuß auf die größte der 70 Inseln. In einem schottischen Bus starteten wir dann unsere Rundreise. Zu Beginn waren wir beim Steinzeitdorf Skara Brae, danach ging es zu einem Steinkreis, der ähnlich wie Stonehenge aufgebaut war. Als kleines Extra fuhren wir noch an die nördlichste Küste wo wir atemberaubende Aussichten auf Steilküsten und Strände genießen konnten. Nach einem Spaziergang durch die Stadt Kirkwall  besichtigten wir zum Schluss noch die italienische Kapelle, die von einem Gefangenen während des zweiten Weltkrieges erbaut wurde. Mit vielen Eindrücken begaben wir uns am Abend wieder aufs Festland, wobei wir kurz vor der Fährüberfahrt noch drei Seehunde beobachten konnten.

9.8. Der North Coast 500 entlang ging es nun Richtung Süden. Auf dem Weg dahin entdeckten Markus und Gabriela ein Juwel. Die Steps von Whaligoe: Über 300 Stufen führten in eine Bucht wo man unvergessliche Fotos von der Steilküste machen konnte. So etwas gibt es fast kein zweites Mal!!! Danach besuchten wir die Stadt Inverness und anschließend das Culloden Battlefield. In Nethy Bridge bezogen wir wieder unsere Zimmer in einem kleinem Schloss.

10.8. Whiskey war unser heutiges erstes Ziel. Es wurde die Dalwhinnie Destillerie besichtigt und natürlich auch der Whiskey probiert und gekauft. Anschließend ging es in die Stadt Edinburgh, wo wir eine Stadtrundfahrt und einen Freizeitbummel genossen. Jetzt hieß es Abschied nehmen von unserer Reiseleiterin Gabriela, die uns Schottland in einer professionellen und liebevollen Art näher gebracht hat. Am Abend stand dann das Highlight dieser Reise bevor: Das Military Tatoo, eines der größten Musikfestivals Schottlands. Die Gäste waren sehr beeindruckt und fasziniert von der Militärparade mit Gesang, Tanz und Musik.

11.8. Auf dem Weg Richtung Süden kamen wir in das Städtchen Alnwick. Mit seinem botanischen Garten und seinem Schloss war das ein würdevoller Abschluss unserer Reise, denn nun ging es schon auf die Fähre von Newcastle nach Amsterdam. Das Abendbuffet wurde wieder genossen und die Bars mit Livemusik wurden auch genutzt;-)

12.8. Ankunft Amsterdam. Nun starteten wir wieder die Heimreise, die durch zahlreiche Pausen mit Kaffee und Würstl sehr aufgelockert wurde. Nach 4000 km Busfahrt und 900km Fährüberfahrt sind wir gut nach Hause gekommen. Mit vielen Eindrücken sind wir am Abend nach Hause gekommen und freuen uns schon wieder auf die nächste Reise.

Saisoneröffnung Toskana 18.-23.3.2018

So. 18.3. Die Fahrt begann  um 5Uhr in Pinsdorf, wo es 43 Gäste in unserem neuesten Bus bequem machten. Der Weg führte uns über Salzburg und Villach ans Dreiländereck, wo wir eine Kaffeepause einlegten und die Roullade von Elfriede verspeisen dürften. Weiter ging es über Udine und Venedig bis Padua. Zu Mittag gab es Frankfurter oder Debreziner beim Bus, welche allen Gästen sehr schmeckten. Die Fahrt ging weiter über Bologna und Florenz nach Montecatini, wo wir das Hotel Settetrionale Esplanade für die nächsten fünf Nächte bezogen. Das Abendessen genossen wir im Hotel.

Mo. 19.3. Heute stand Florenz am Programm. Die Anreise dauerte auf Grund des Frühverkehrs ein bisschen länger, aber wir hatten genug Zeit. Leider startete die Stadtführung im Regen durch die schöne Innenstadt. Die Reiseführer konnten uns sehr interessante Informationen über Florenz erzählen. Nach der Führung hatten wir noch ausgiebig Zeit die Stadt auf eigene Faust kennen zu lernen. Es war auch windig, darum wurden die Kaffees erobert. Zum Abschluß fuhren wir noch zum Piazza Michelangelo, von wo wir bei Sonnenschein einen traumhaften Blick über die Stadt genießen konnten. Mit vielen Eindrücken ging es zurück ins Hotel, wo beim Abendessen der Tag ausklang.

Di. 20.3. Gleich in der Früh wartete ein Highlight, der Blick übers Meer bei strahlendem Sonnenschein in Marina di Carrara. Kurz danach fuhren wir zu einer Werkstatt die Carrara Marmor in Form bringt und sahen interessante Details der Bearbeitung. Danach ging es über eine abenteuerliche Straße zuerst in ein Museum und dann in eine Steinbruch Mensa wo der typische Lardo ( Speck) verkostet wurde, dazu gab es Brot, Käse, Salat und Wein. Gestärkt ging es weiter nach Pisa, wo wir mit Stadtführern die Geschichte der Seefahrerstadt kennen lernen durften. Nach einem gemütlichen Kaffee ging es wieder ins Hotel zum Abendessen.

Mi. 21.3. Heute stand Lucca, die glückliche Stadt am Programm. Der Name kommt daher, weil diese Stadt niemals erobert wurde. Wiederum genossen wir die Infos der Stadtführer und genossen am Piazza Anfiteatro Kaffee bzw. Mittagessen. Wie schon der Name sagt saßen wir im ehemaligen Amphietheater. Am Nachmittag durften wir die Gartenanlage der Villa Reale besichtigen. Unzählige Kamelien in allen Formen und Farben konnten wir bestaunen. Auch gab es einen kleinen See, ein Lusthäuschen und eine Naturbühne in diesem Juwel von Park. Nach diesem Naturschauspiel fuhren wir zurück ins Hotel um uns auf den Abend vorzubereiten. Ein Weingut Nähe Lucca empfing uns zu einem gemütlichen Abend bei allen möglichen Spezialitäten der Region. Auch der Wein des Hauses wurde genossen und sehr gelobt.

Do. 22.3. Gleich nach dem üppigen Frühstücksbuffet ging es zu dem berühmten Zitrusgarten von Oscar Tintori. In dieser Anlage sahen wir über 200 verschiedene Arten von Zitruspflanzen, es war sehr beeindruckend. Dann machten wir in der lieblichen Stadt Pistoia unsere letzte Stadtführung und genossen danach die letzte Pizza, oder Cappuchino jn der Toskana.

Fr. 23.3. Zur Heimfahrt durften wir uns noch vom Hotelbuffet Proviant mitnehmen, dann ging es auf die Autobahn. Auch die Heimfahrt ging problemlos und ohne Staus voran. Nach insgesamt 2100km, vier Stadtführungen, Marmorführung, Villa Reale und Zitrusgartenbesichtigung erreichten wir um 19 Uhr Pinsdorf und verabschiedeten alle Gäste mit viel Fotos und Eindrücken.

Reisebericht Inselhüpfen   NORD-DALMATIEN (13.05- 20.05.2017)

Mit TRAUMHAFTEN  Eindrücken aus der Inselwelt  Nord-Dalmatiens endete eine erlebnisreiche Woche für alle Teilnehmer fast ein wenig zu schnell.

Herbert und Claudia Buchinger durften 29 Teilnehmer mit den eigenen Fahrrädern durch die einzigartige Naturkulisse Nord-Dalmatiens begleiten. Eine hervorragende Reisekombination mit Übernachtung auf einem modernem Stahlschiff und eigens auf die Gruppe abgestimmten Fahrradrouten, die zahlreiche Highlights aus Natur und Kultur beinhaltet haben, sorgten für einen erholsamen Aktivurlaub.

Die Anreise ab Pinsdorf zum Abfahrtshafen Zadar ging trotz Einschränkung mit dem Fahrradanhänger rasch voran, sodass wir am Samstag gegen 13.00 Uhr bereits unser Schiff bei herrlichem Wetter erreichten.Der herzliche Empfang durch die Crew, mit den Kapitänsbrüdern Roko und Jure sowie deren Mutter Nada (für die Boardküche verantwortlich) und eine Besichtigungstour, die das großzügige Sonnendeck, den gemütlichen Salon mit angrenzender Lounge und die modernen Kabinen zeigte, verbreitete sofort eine besondere Urlaubsstimmung.

Nach dem Kennenlernen unserer beiden örtlichen Radbegleiterinnen (Thea & Bea) wurden uns einige Informationen zum Ablauf der bevorstehenden Woche vermittelt und mit einem kleinen Snack gestärkt ging es bereits auf unseren Drahteseln zur ersten Tour, an die Riviera von Zadar. Nach der ersten Pause auf der Insel Nin, die durch zwei Brücken mit dem Festland verbunden ist machten wir uns auf den Weg zum Hafen Vir, auf der gleichnamigen Insel, wo bereits unser Schiff ankerte und ein erlebnisreicher Tag bei einem gemütlichen Abendessen seinen Ausklang fand.

Am Sonntag wurde am Vormittag die Insel Molat erkundet bevor es am Wasser weiter auf die Insel Dugi Otok („lange Insel“ / rund 44 km lang) zum Hafen nach Bozava ging. Zweifellos ein Highlight war die Radtour in den Naturpark Telascica, wo einige Teilnehmer eine Badepause im Salzsee inmitten dieser herrlichen Naturlandschaft (umgeben von 13 Inseln u. Inselchen) einlegten.

Ein herrliches Naturschauspiel lieferte die Schifffahrt durch den Naturpark Kornati-Inseln (125 überwiegend unbewohnte Inseln und Inselchen), das herrlich vom Sonnendeck aus zu genießen war und tolle Fotoauf-nahmen lieferte. Nachdem wir jeden Tag mit herrlichem Wetter gesegnet waren, legte unser Kapitän Roko immer wieder Pausen in paradiesischen Buchten rundum die Inselwelt ein, wo manche Erfrischung im kristallklaren Wasser suchten. Ein geführter Rundgang durch die Hafenstadt Sibenik vermittelte einen geschichtlichen Überblick und im Anschluss bot sich noch die Möglichkeit für ein köstliches Abendessen in einem der zahlreichen Restaurants der Stadt.

Am Mittwoch setzten wir unsere Fahrt mit dem Schiff entlang des Flusses Krka aufwärts bis ins malerische Fischerdorf Skradin fort. Von dort aus strampelten wir zu den bekannten Krka Wasserfällen (die Krka fällt hier auf einer Strecke von 800 m in 17 Wasserfällen mit bis zu 100 m breiten Kaskaden 46 m in die Tiefe) und erreichten nach einem ausgiebigen Radltag oder ein paar Relax-Stunden an Sonnendeck den beliebten Urlaubsort Vodice. Von einem malerischen Sonnenuntergang begleitet ging es zum Abendessen entweder in eines der hervorragenden Fischrestaurants an der Promenade oder zum typischen Spanferkelessen mit unserer Radbegleiterin Thea.

Am nächsten Tag lernten wir auf unserer Fahrradtour zunächst einen Küstenstreifen mit zahlreichen vorgelagerten Inselchen kennen bevor eine Inselrundfahrt auf der Insel Murter folgte. Zum Mittagessen genossen wir ein frisches Fischbuffet mit leckeren Meeresspezialitäten. Kristallklares Wasser erwartete in der Bucht von Podvrske, wo vor dem Captain’s Dinner am Abend noch Bademöglichkeit bestand.

Am letzten Aktivtag „erradelten“ wir noch die beiden Inseln Pasman und Uglijan bevor unser Schiff in die nahe gelegene Stadt Zadar übersetzte. Mit örtlicher Reiseleitung wurde hier die mit mächtigen Mauern umrundete Altstadt erkundet.

Wehmütig, jedoch mit zahlreichen schönen Eindrücken im Gepäck, verließen wir am Samstag am frühen Morgen unser Schiff und machten uns auf die Heimreise. Als kleinen Trost durften wir vor Abreise noch ein paar Regentropfen, die aller ersten und einzigen in dieser Woche, erleben. Eine tolle, gelungene Urlaubswoche in familiärer Atmosphäre und inmitten einer paradiesischen Umgebung liegt hinter uns!

 

Reisebericht Saisoneröffnung Dalmatien (19.03 – 24.03.2017)
19.3. Abfahrt um 6 Uhr pünktlich mit 31 Reisegästen über Sattledt, Graz und Spielberg nach Slovenien. An einem Rastplatz gab es Kaffee und Elfriedes Rollade. Danach ging es weiter bis Karlovac, wo unsere Reiseleiterin Irina zu uns an Bord kam. Kurz danach machten wir eine kurze Mittagsrast an einer Raststation. Auf der kroatischen A1 ging es über Zadar, Sibenik, an Split vorbei nach Makarska wo wir unsere Zimmer im 4*Hotel Osejava bezogen. Anschließend genossen wir das Abendbuffet.

20.3. Abfahrt um 8 Uhr nach ausgiebigen Frühstück. Es ging auf einer der schönsten Küstenstrecken nach Süden. Entlang der Makarska Riviera fuhren wir 100km bis nach Dubrovnik. Am Weg gab es einige Fotostopps und wiederum Kaffeepause dank der vielen Kuchenspenden unserer Gäste. In Dubrovnik erwartete uns schon ein örtlicher Reiseführer der uns durch die Stadt führte. Anschließend hatten wir genug Freizeit um einerseits traditionelle Speisen zu kosten und eine spektakuläre Wanderung über die Stadtmauer zu machen. Über viele Stufen ging es auf und ab, die Stadt auf der einen und die Küste auf der anderen Seite lagen uns zu Füßen. Traumhafte Fotos waren das Ergebnis. Mit schönen Eindrücken ging es am Nachmittag auf der selben malerischen Strecke zurück wo wir den Sonnenuntergang erleben und fotografieren konnten. Im Hotel angekommen wartete schon das Buffet auf uns.

21.3. Um 8.30 Uhr ging es los über die steil bergauf führende Strecke mit atemberaubender Aussicht übers Meer, bevor wir Richtung Landesinneres abbogen. Der kurvige Weg führte uns bis zur bosnischen Grenze. Fast hätte ein Reisegast wegen einem abgelaufenen Reisedokument 4 Stunden am Grenzübergang bleiben müssen. Aber die Verhandlunskünste unserer Reiseiterin und ein paar Getränke aus dem Bus konnten die Beamten erweichen. Also fuhren wir komplett weiter bei Medjugore vorbei nach Mostar. Dort gab es wieder eine Stadtführung und Freizeit. Bei 27° war es ein wunderschöner Spaziergang durch schöne Gassen. Ein Highlight waren die Brückenspringer die sich über 20 Meter ins 6° kalte Wasser stürzten. Zurück beim Autobus gab es wieder Süßes und Kaffee damit wir die Rückreise zum Hotel gestärkt antreten konnten. Wiederum genossen wir das Abendbuffet und begaben uns voller Eindrücke und einem Schlummerdrunk zu Nachtruhe.

22.3. Heute stand eine Schiffahrt am Programm. Das Boot holte uns um 10 Uhr beim Hotel ab und wir fuhren als erstes auf die Insel Brac. Dort angekommen machten wir einen Spaziergang am schönen Kiesstrand und genossen die Sonne bei 22°. Als wir zurück an Board gingen roch es schon köstlich nach Fisch und Fleisch welches vom Kapitän zubereitet wurde. Bei der Weiterfahrt genossen wir den Lunch mit Wasser, Wein und zum Schluss ein Schnapserl. Wir legten noch im Ort Baska Voda zum Spazieren an, wo sich viele Gäste ein Eis gönnten, bevor es zurück nach Mamarska ging. Das Abendessen gab es wiederum als Buffet.

23.3. Um 8.30 verließen wir unser Hotel in Makarska um über eine Passtraße einen letzten Blick über die Riviera zu genießen. Dann ging es auf die Autobahn bis zu einem Rastplatz mit wunderbarer Aussicht auf den Fluß Krka der sich unter uns in der Schlucht befand. Nach Fotos wurden wir mit Erdbeeren und Mandarinen versorgt, dadurch war die Weiterfahrt gesichert. Bis Zadar folgten wir der Autobahn um später an der Küste bis Karlobac zu fahren. Dort gab es einen kleinen Imbiss am Bus mit Brot, Käse, Oliven und Obst. Gestärkt fuhren wir weiter bis Sengg, wo wir einen kleinen Spaziergang machten. Das letzte Stück bis Opatija war schnell überwunden und wir bezogen unsere Zimmer. Das Abendessen war mit Live Cooking und großer Auswahl ein Gedicht.

24.3. Nach einem üppigen Frühstück hieß es Abschied nehmen von Kroatien. Die Strecke führte über Laibach, Karawankentunnel und Villach bis Salzburg wo wir zu einem Abschlußessen beim Grünauerhof einkehrten. Gestärkt fuhren wir die letzten 80km und beendeten die Reise voller schöner Erinnerungen und Eindrücke.

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Cinque Terre

5 malerische Dörfer an der Ligurischen Küste

Herrliche Panoramaansichten, sonniges Wetter und erlebnisreiche Tage in Levanto erwarteten bei unserer Reise in die Cinque Terre Anfang Mai.

Gemeinsam mit unserer örtlichen Reiseleiterin Laura entdeckten wir per Zug die Orte Vernazza, Manarola und Riomaggiore. Am nächsten Tag erhielten wir bei der Busfahrt nach Portovenere interessante Eindrücke über das Hinterland und die Industriestadt La Spezia. Beim Spaziergang zur Festung, die majestätisch über dem Ort thront, konnten in den engen Gassen zahlreiche, landestypische, kulinarische Köstlichkeiten (Pesto „Olio“, Nudeln, verschiedene Gewürzmischungen für Pastagerichte,….) entdeckt werden. Vom Boot aus bot sich dann beim warmen Sonnenschein ein atemberaubendes Panorama auf die einzelnen Dörfer bei der Rückfahrt entlang dem Küstengebiet bis Monterosso.

Am letzten Tag besuchten wir vorerst den idyllischen Fischerort Camogli, wo uns bereits heftiges Treiben erwartete. Die Vorbereitungen für das Fischerfest, das am nächsten Tag gefeiert wurde waren voll im Gange.

Bei einer Bootsfahrt legten wir einen Zwischenaufenthalt in San Fruttuoso ein, wo das Kloster besichtigt werden konnte.

Ein wahrer Höhepunkt der Reise war die malerische Ansicht bei der Hafeneinfahrt nach Portofino. Luxuriöse Jachten, exklusive Läden, teure Villen, glasklares Wasser und der teuerste Strandabschnitt Italiens beeindruckten bei einer Wanderung nach San Margherita Ligure wo uns unser Bus erwartete und wieder zurück ins Hotel brachte.

Eine gelungene Reise mit unvergesslichen Eindrücken!

Reisebericht Sardinien (16.-27.5.2016)

Am 16.5. war es so weit. Um 5 Uhr früh ging es voll bepackt mit 35 Reisegästen an Bord über Salzburg und dem Brenner Richtung Genua. Am Weg wurden an einem Parkplatz Frankfurter und Debreziner serviert. Anschließend gab es, dank vieler Kuchenspenden seitens der Reisegäste, Kaffee und Kuchen. Am Abend erreichten wir den Hafen von Genua, bezogen die Kabinen für die Überfahrt und stärkten uns beim Abendessen an Bord.

Am 17.5. legten wir in Porto Torres an, gingen nach dem Frühstück von Bord, und fuhren mit dem Bus aus dem Hafengelände, wo unsere Reiseleiterin Barbara schon auf uns wartete. Nachdem sie uns erzählte sie ist gebürtige Steirerin war das Eis schon gebrochen.
Wir besichtigten die Festungsbauten der Nuraghensiedlung Santu Antine, das Brunnenheiligtum Santa Christina und die antike Stadt Tharros. Am Abend erreichten wir unser Hotel für drei Nächte in der Hauptstadt Sardiniens Cagliari. Direkt am Meer gelegen lud es zu einem Abendspaziergang ein. Beim vielfältigen Abendbuffet wußte man nicht was man zuerst essen sollte.

Der 18.5. stand ganz im Zeichen die Hauptstadt kennenzulernen. Bei einer Busrundfahrt bekamen wir einen ersten Eindruck den wir mit einem ausgedehnten Spaziergang abschlossen. Danach fuhren wir zur wohl ältesten Ruinenstadt Sardiniens. Die Ausgrabungsstätte von Nora.
Tags darauf ging es auf die Insel Sant‘ Antioco. Ein Reisehöhepunkt war der Besuch der letzten Muschelseidenweberin der Welt „Chiara Vigo“. Sie zeigte uns wie man aus den Fäden der Steckmuschel Byssusseide herstellt. Die Reiseteilnehmer waren begeistert.
Der fünfte Tag führte uns in eine der schönsten und bedeutensten Tropfsteinhöhlen Europas „Grotta su marmuri“. Gigantische 52m hohe Räume mit 20m hohen Tropfsteinen konnte man bestaunen. Nach nur 10 Grad in der Höhle genossen wir danach die angenehm warme Luft im Freien. Nach einer Verkostung des typischen Rotweins Sardiniens „Cannonau“ und einem Fotostop bei den berühmten roten Felsformationen bei Arbatax ging es ins Hotel nach Ortsei.

Am Tag 6 besichtigten wir die Stadt Nuoro und das Volkskundemuseum um anschließend beim Banditendorf Orgosolo bei einem Spaziergang die Wandmalereien zu bewundern. Zu Mittag waren wir eingeladen bei Schäfern im Gebirge ein typisch sardisches Spezialitätenessen inkl. Wein zu genießen. Zum Abschluß wurde noch Myrtenlikör verkostet. Über eine traumhafte Höhenstraße erreichten wir die Hafenstadt Alghero wo unser Hotel für drei Nächte direkt am Hafen in Strandnähe lag.
Am Vormittag des 7. Tages kamen wir nach Sassari zum Folklorefest „Calvacata Sarda“. Zu einem der schönsten Frühlingsfeiern kommen Gruppen aus ganz Sardinien mit Trachten, Tänzen und Rössern zusammen. Es war ein beeindruckendes Schauspiel. Am Abend nach dem Essen kamen die Reiseteilnehmer noch auf einen Schlummerdrunk in die „Skybar“des Hotels wo man einen traumhaften Blick über die Stadt und den Hafen genießen konnte.
Tag 8 begann mit einer traumhaften Fahrt auf der schönsten Küstenstraße Sardiniens von Alghero bis Bosa. Nach vielen Fotostopps ging es mit einer Nostalgiebahn von Bosa bis Macomer. Auf der Fahrt gab es den typischen Malvasia Wein zu probieren.

Am 9. Tag starteten wir mit dem mittelalterlichen Küstenort Castelsardo, der malerisch über dem Meer auf einem Felsen thront. Wir kamen zu bizarren Karstfelsen in die Provinz Gallura. Zahllose Korkeichenwälder bestimmen hier die Landschaft. Die Korkrindenproduktion ist die Haupteinnahmequelle dieser Gegend. Das Gigantengrab „Coddu Vecchiu“ war der letzte Punkt für heute.

Am 10. Tag starten wir mit einer Fährenüberfahrt auf die Insel La Maddalena. Bei der Panoramafahrt gab es hinter jeder Kurve traumhafte Ausblicke über La Maddalena und die anderen Inseln des Archipels. Danach wurde der Luxusort Porto Cervo an der Smaragdküste oder Costa Smeralda besucht. Am türkisblauen Meer vorbei ging es zur Fähre mit der wir Sardinien verließen. Ein ganz großer Dank gilt unserer Reiseleiterin Barbara, die uns sehr viel über Sardinien näher gebracht hat. Der Abschied im Hafen von Olbia war nicht so leicht, aber es musste sein.

Am 11. Tag ging es von Livorno zur Zwischenübernachtung nach Südtirol wo man am Abend in einem Törggelenkeller die Reise ausklingen ließ.
Tag 12 war unser Heimreisetag der mit einem Abschlußessen im Laschenskyhof endete. Eine spektakuläre und eindrucksvolle Reise war zu Ende.

Reisebericht KRK (16.-27.5.2016)

Am Montag 27. April starteten wir mit 42 Senioren aus Pinsdorf bei Regen und kalten Temperaturen unsere Reise nach Kroatien. Auf dem Weg zu unserem ersten Ziel Lijubliana gab es zur Freude der Reiseteilnehmer die obligatorische Würstelpause. Einige Reisegäste bezeichneten diesen Imbiss als ein Highlight worauf Sie sich jedes Jahr freuen.

Die Stadt Lijubliana wurde für eineinhalb Stunden mit dem Schiff und einem Stadtführer erkundet. Nach dieser interessanten Besichtigung ging es weiter nach Kroatien wo wir auf der Insel Krk, im Hotel Malin in der Stadt Malinska unsere Zimmer bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen bezogen. Abschließend genossen wir das reichhaltige Buffet im Hotel.

Am Di. 28.4. ging es bereits früh los, denn unser Ziel war das Reisehighlight, der Nationalpark Plitvice Seen. Mit einem ortsansässigen Reiseleiter verließen wir die Insel Krk über die in den 80er Jahren erbaute Brücke und fuhren 50km an der wunderschönen kroatischen Küstenstraße bis zu einem Aussichtspunkt wo wir einen Fotostop einlegten.

Anschließend ging es steil bergauf über Serpentinen ins Landesinnere, durch das Gebiet wo die Winnetou Filme gedreht wurden. Zur Stärkung gab es um 11 Uhr einen Imbiss im  Restaurant zum Bären, wo tatsächlich 2 lebendige Bären im Garten des Besitzers zu finden waren.

Nun war es soweit und wir tauchten in das riesige Naturgebiet Plitvice ein. Unzählige Wasserfälle, 16 größere und kleinere Seen, vielfältigste Flora und Fauna wurde uns als faszinierendes Schauspiel geboten.

Das große Gebiet wurde zum Teil mit einem Bummelzug, der See mit dem Schiff und die kleinen Holzstege zu Fuß erkundet. Nach 3 Stunden unvergesslicher Eindrücke starteten wir den Rückweg ins Hotel.

Am Weg bekamen wir von einem Bauern noch Kostproben seiner Produkte angeboten: Kasanien-, Arkatien-, oder Lavendelhonig und geräuchertem Käse. Die Reisegäste waren begeistert und versorgten sich mit Geschenken für die Zuhause gebliebenen.

Am Mi. 29. April stand eine Rundreise auf der Insel Krk mit unserem Reiseleiter Damir auf dem Programm. Das erste Ziel war Krk die gleichnamige Hauptstadt der Insel. Bei einem einstündigen Rundgang lernten wir diese Stadt kennen. Ein Teil der Gruppe wollte nicht soviel laufen und beschloss, eine typisch einheimische Torte in einem Kaffeehaus zu verkosten. Anschließend fuhren wir in den Ort Vrbnik, wo der bekannte Wein Zlahtina seinen Ursprung hat. Bei einer Weinverkostung mit Käse, Schinken und Brot wurde es sehr lustig. Nach diesem Umtrunk fuhren wir mit dem Boot auf die Klosterinsel Kosljun, wo ein Spaziergang im Park und eine Besichtigung der Räume auf dem Programm stand. Jetzt war es Zeit ins Hotel zu fahren wo uns schon das große Abendbuffet erwartete.

Am Do.30. April hieß es nach ergiebigen Frühstück Abschied nehmen vom sonnigen und warmen Kroatien. Wir fuhren noch auf einen Abstecher in die schöne Stadt Opatja. Die als Kaiserstadt oder kroatisches Nizza bezeichnete Stadt wurde mit einer kleinen Busrundfahrt erkundet denn zu unserem Abschied musste auch der Himmel weinen. Über Villach ging es schnell nach Salzburg. Wir genossen noch das Abschlussessen im Grünauerhof und fuhren mit vielen schönen Erinnerungen nach Hause.

 

CLOSE
CLOSE